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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ein Danke an alle, die diese Seite in den letzten Tagen besucht haben

Eine Freundin auf Facebook postete heute folgendes: " Lieber Freddy ich habe das auch mit meinem Mann 1998 erlebt ich verstehe dich daher sehr gut..."
Ich antwortete folgendes: "Danke.... Das können nur Betroffene verstehen...LG...."
Ich will bitte kein Missverständnis mit dem "...nur Betroffene verstehen". aufkommen lassen. Denn zu viele Menschen verlieren täglich liebe Angehörige und FreundInnen. Sei es durch Unfälle, Gewalttaten oder Krankheiten. Doch man sucht bei diesen Todesfällen selten bei sich selbst die Schuld. 

Viele Betroffene, die Menschen durch einen Suizid verloren haben, fragen sich oft bis an ihr Lebensende, "WAS HABE ICH FALSCH GEMACHT?" Oder "WIE HÄTTE ICH DAS VERHINDERN KÖNNEN"?
Ich grüble nun schon seit fast 10 Jahren über diese quälenden Fragen und die Antworten, die ich mir selbst gebe, sind der Anlass noch mehr darüber nachzudenken und Selbstanklagen zu konstruieren....
An diesen Selbstbeschuldigungen leiden hauptsächliche Angehörige von Menschen, die sich das Leben genommen haben...
Ich vielleicht zu intensiv, aber ich befürchte nicht allein damit zu sein.....
Ich danke allen, und es sind nicht wenige die durch meinen Link auf Facebook diese Gedenkseite besucht haben (es gab noch nie so viele Seitenaufrufe) 
Übrigens: Sagt Bitte nicht Selbstmord zu einem Suizid....
#Suizid,  #Selbstmord,  #Krankheiten,  #Betroffene,  #Leben, #Facebook,  #Angehörige,

Freitag, 23. September 2016

Nach langer Pause.....

....in der ich aber täglich an Dich dachte, schreibe ich wieder einmal ein paar Zeilen. 
Seit Deinem tragischen Rückzug aus der Welt des Lebens habe ich noch keinen einzigen, richtig glücklichen und fröhlichen Tag verbracht. 
Höchstens mal ein paar Stunden.
PS: Ich bin eigentlich eine Art von "Eremit", der aber an keinen Gott glaubt. Zurückgezogen und ziemlich einsam. 
Aber vielleicht bin ich schon seit März 2007 nicht mehr am Leben? Aber noch hat keine Verwesung stattgefunden. Könnte also auch eine Art von Wachkoma sein....

Samstag, 30. Januar 2010

Eine Erinnerung...




Die Story von der am 18.03.07 durch einen Suizid ums Leben gekommene Dr.Andrea Hrabak und ihren ersten Mann Wolfgang. Ein eleganter Betrüger, der mit seinem Immobilien-Büro in Wien Schiffbruch erlitten hatte. Er verkaufte einige Tage nach der Hochzeit gleich die Mitgift des des Schwiegervaters, ein Haus in NÖ. Seine slowakische Freundin fuhr mit Andreas Mercedes mit dem Kennzeichen Doc1 spazieren und er bediente sich fleissig vom Konto seiner Frau. Vom Schwiegervater "borgte" er sich eine goldene Uhr aus..Nach einiger Zeit wollte er sich in Amerika um ein neues, gemeinsames Domizil umsehen. Was wertvoll in der Wohnung war (also ihre Sachen) nahm er in einem Container gleich mit um das neue Haus entsprechend einzurichten.Wieder floss ihr Geld und auch nach Amerika ließ er sie mehrmals für drei Tage kommen (Sie brachte wieder Geld) Nach der Scheidung (Er war nach einem längeren Zwischenstopp auf der Dom. Rep. nach Thailand gezogen (ein int. Haftbefehl wurde nicht vollzogen) tauchte plötzlich ein Wechsel über 1,5 Mio.ATS mit der Unterschrift von Andrea auf. Irgend ein runtergekommener Baumeister hatte ihn eingeklagt. (Andrea hatte in ihrer Gutfläubigkeit das Papier samt einem leeren Blatt Papier unterschrieben, da es "das für die schnelle Scheidung benötige"...Statt dessen kam ein gerichtsvollzieher in die Wohnung um Wertvolles "sicherzustellen" das Verfahren kostete Andrea ca. 250.000 ATS... Er verlangte das Geld als "Ablöse" für die Wohnung, für die Andrea beim Umzug nach Spanien auch noch 100.000 ATS für einen von ihm aufgenommen, aber nie erwähnten Kredit, bei der Genossenschaft zahlen musste Als das überstanden war, hörten wir dass er als Koks-Dealer verhaftet sei. Es dauerte nicht lange, wurde er wieder verhaftet (im Dunstkreis von R. Fendrichs Dealern) Als ich im Schock unseren ehemaligen Analt anrief und ihm vom Tod meiner Frau erzählte, kam kein Wort eines Beileid über seine Lippen. Ich bat den herrn "Staranwalt" es niemanden zu erzählen, besonders nicht dem Ex-Mann. (er hatte Sie auch gegen ihn vertreten) Niemand wusste es in Wien (außer einigen Ärzten und zwei Polizisten) Doch bald erfuhr ich, dass Wolfgang es wusste. (Ist scheinbar doch gut für ihn, wenn man einen Anwalt als "Freund" hat?) Denn der gute Mann war natürlich wieder auf freien Fuß gesetzt worden und verbrachte am Samstag, den 28.04.07 von 6.49 morgens über fünfzehn Minuten auf dieser HP, Er suchte "andrea hrabak" bei Google.at) und :da er kein Frühaufsteher ist, kam er wahrscheinlich aus einem Szene-Lokal, wo natürlich nicht gekokst wird...
Oben: Story: "Ganze Woche"