und ich kann nicht verzeihen, das könnte nur Andrea....
Dienstag, 30. Oktober 2012
Donnerstag, 2. August 2012
Sonntag, 13. Mai 2012
Gerade sang Roy Orbison in Radio Wien...
...eines Deiner Lieblingslieder. Meine Gedanken an Dich wurden intensiviert....
Dann folgte auch noch knapp vor den 15h Nachrichten "Abba" mit "Mamma Mia". Auch eines "Deiner" Lieder....
Hier noch als Draufgabe eines, das mich am Anfang unserer Beziehung oft zur "Verzweiflung" brachte, wenn Du bei einem Glas Wein "Fendrich mit diesem Titel gespielt hast, oftmals mit vielen Wiederholungen....
Heute würde ich so gerne mit Dir ein Glas, sogar eine Flasche Whisky trinken, und lauschen, was mir Dein Herz vielleicht damit offenbaren wollte....
Die Enttäuschung Deiner ersten Ehe?
Dann folgte auch noch knapp vor den 15h Nachrichten "Abba" mit "Mamma Mia". Auch eines "Deiner" Lieder....
Hier noch als Draufgabe eines, das mich am Anfang unserer Beziehung oft zur "Verzweiflung" brachte, wenn Du bei einem Glas Wein "Fendrich mit diesem Titel gespielt hast, oftmals mit vielen Wiederholungen....
Heute würde ich so gerne mit Dir ein Glas, sogar eine Flasche Whisky trinken, und lauschen, was mir Dein Herz vielleicht damit offenbaren wollte....
Die Enttäuschung Deiner ersten Ehe?
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Montag, 23. April 2012
Du bist nicht vergessen.....
Es gab noch immer keinen Tag, an dem ich nicht an Dich dachte.
Besonders wenn ich so manchen Song im Radio höre, den Du geliebt hast. Wenn ich etwas koche, das auch Du gerne gegessen hast. Wenn ich nur auf gewisse Dinge in der Wohnung starre, die von Dir zeugen und wenn ich im gemeinsamen Auto sitze. Dinge, Sachen, Laute, Gerüche und der Sterne, die eine Geschichte erzählen....
Wie oft guckten wir gemeinsam in den klaren Himmel und es ist schon so lange her, als ich Dir den großen Wagen zeigte, der sich auch in anderen Ländern und Kontinenten nicht veränderte. Er leuchtet nachts stoisch noch immer vom Himmel, heute flackert nur eine einsame Kerze für Dich.
Dein Geburtstag. Ein Tag, der nur mehr für mich Bedeutung hat.
Vielleicht aber gibt es irgendwo auch jemand, der vielleicht manches mal mit mir trauert. Eine Person könnte das sein....
Wenn auch nur für einen Augenblick.....
Besonders wenn ich so manchen Song im Radio höre, den Du geliebt hast. Wenn ich etwas koche, das auch Du gerne gegessen hast. Wenn ich nur auf gewisse Dinge in der Wohnung starre, die von Dir zeugen und wenn ich im gemeinsamen Auto sitze. Dinge, Sachen, Laute, Gerüche und der Sterne, die eine Geschichte erzählen....
Wie oft guckten wir gemeinsam in den klaren Himmel und es ist schon so lange her, als ich Dir den großen Wagen zeigte, der sich auch in anderen Ländern und Kontinenten nicht veränderte. Er leuchtet nachts stoisch noch immer vom Himmel, heute flackert nur eine einsame Kerze für Dich.
Dein Geburtstag. Ein Tag, der nur mehr für mich Bedeutung hat.
Vielleicht aber gibt es irgendwo auch jemand, der vielleicht manches mal mit mir trauert. Eine Person könnte das sein....
Wenn auch nur für einen Augenblick.....
Montag, 9. Januar 2012
Wie immer......
Es gibt noch immer keinen Tag an dem ich mich nicht mit Selbstvorwürfen quäle, kein Tag vergeht, an dem ich nicht an Dich und auch Deinen Vater denke.....
Der mich als einen Sohn sah, und den ich gerne als meinen leiblichen Vater gesehen hätte. Aber ein paar Jahre gab er mir das Gefühl....
Der mich als einen Sohn sah, und den ich gerne als meinen leiblichen Vater gesehen hätte. Aber ein paar Jahre gab er mir das Gefühl....
Freitag, 22. April 2011
Gedanken zum 23. April...
51 Jahre könnten wir feiern. Statt dieser Anzahl Kerzen, flackert nun nur eine vor deinem Bild....
Statt einem "Osterhasen" ist "mein" täglich anwesendes, mich fast stündlich quälendes "Murmeltier" in Gestalt von Selbstvorwürfen und Erinnerungen, zu Gast.
Schmerzhafte Erinnerungen an meine Fehler, meine Versäumnisse...
Wo immer wieder ein "Wenn..." und mehrere "hätte ich doch..." die Oberhand gewinnen und leider kein stolzes "ich habe!" Die paar nicht tröstenden Einwände wie "aber ich..." sind viel zu schwach, einfach zu wenig....
Das Wetter passt sich meiner Stimmung an: trüb, und statt Tränen, strömt Regen aus dem dunklen Himmel, der Sterne nicht einmal erahnen lässt.
Heute jährt sich Dein Geburtstag, und ich kann dir nicht gratulieren....
Statt einem "Osterhasen" ist "mein" täglich anwesendes, mich fast stündlich quälendes "Murmeltier" in Gestalt von Selbstvorwürfen und Erinnerungen, zu Gast.
Schmerzhafte Erinnerungen an meine Fehler, meine Versäumnisse...
Wo immer wieder ein "Wenn..." und mehrere "hätte ich doch..." die Oberhand gewinnen und leider kein stolzes "ich habe!" Die paar nicht tröstenden Einwände wie "aber ich..." sind viel zu schwach, einfach zu wenig....
Das Wetter passt sich meiner Stimmung an: trüb, und statt Tränen, strömt Regen aus dem dunklen Himmel, der Sterne nicht einmal erahnen lässt.
Heute jährt sich Dein Geburtstag, und ich kann dir nicht gratulieren....
Mittwoch, 23. März 2011
Ein "Weihnachtswunder"? 1997 von Andrea ermöglicht...
Es war eine "fette" (also Rausch-) Geschichte, die sich vor dem Weihnachtstag 1997 abspielte:
Ich irrte nach ein paar achterln Wein durch das abendliche Einkaufszentrum "Galeria" auf der Wiener Landstraße, um mich nach einem kleinen Geschenk für Andrea umzusehen...
So kam ich auch an der Tierhandlung "Onyx" vorbei und entdeckte einen Papagei, der verschreckt und zitternd in einem kleinen Käfig hockte! Von Kindern umringt, die ihm immer etwas anbieten wollten, das aber er nicht wollte...
Kurze Worte, kurzer Sinn: Ich kaufte den Vogel samt sehr großen Käfig, und rollte alles in die nahe Wohnung, wo meine Frau fast der Schlag traf. Aber weniger vor Freude...
"Dr.Pipi", wie wir ihn "tauften", war weiter sehr verschreckt, das sich auch in den nächsten Tagen nicht legte. Auch der "akademische Titel" lockte ihn nicht aus der "Reserve"....
Inzwischen begann ich mich (etwas spät) via Internet über die Haltung von Papageien zu erkunden und bemerkte, an was ich alles nicht ge- und bedacht habe....
Ich fand aber die Telefonnummer von Frau Nadja Ziegler, die eine Papageien-Hilfsorganistaion leitete, und bat sie um Rat.
Sie kannte "Dr.Pipi" und erzählte mir Dinge, die mir der Tierhändler nicht erzählt hatte. Unter anderem, dass der Vogel als Baby aus dem Dschungel Venezuelas nach Wien geschmuggelt wurde.
(Eine Methode: Die Vögel werden betäubt, in Papprollen (wie die Klopapier-Pappe) gesteckt, und ab geht es um künftige, ahnungslose Tierfreunde zu beglücken...)
Auch wenn bis zu 70% der Tiere den Transport nicht überleben. Andere "clevere Geschäftsmänner" schmuggeln die Eier in großer Anzahl nach Europa...
Ob in Thermos-Kannen, Unterhosen, Koffer oder am Körper...
Jedenfalls besuchte ich erneut den Tierhändler und konfrontierte ihn mit meinen Informationen über ihn, die ich von Frau Ziegler erhalten hatte. Er erklärte sich bereit, "Dr.Pipi" samt Zubehör zurück zu nehmen (Wert damals 13.000 ATS, also heute ca. 1000 Euro)
Andrea und ich berieten uns, doch was war uns wichtiger? Das Geld oder ein Leben, wenn es auch "nur" das eines unglücklichen Papagei aus Venezuela war. Andrea überlegte schon einen Flug zu buchen und "Dr.Pipi" nach Südamerika zu bringen...
Es war der 23. Dezember, als wir auf unsere geplanten Weihnachtsgeschenke verzichteten, und einfach "Dr.Pipi" ein neues Leben schenkten. Wir verzichteten auf das Geld und riefen Mag. Ziegler an und bald wurde aus "Dr.Pipi" Viktor....
Ich irrte nach ein paar achterln Wein durch das abendliche Einkaufszentrum "Galeria" auf der Wiener Landstraße, um mich nach einem kleinen Geschenk für Andrea umzusehen...
So kam ich auch an der Tierhandlung "Onyx" vorbei und entdeckte einen Papagei, der verschreckt und zitternd in einem kleinen Käfig hockte! Von Kindern umringt, die ihm immer etwas anbieten wollten, das aber er nicht wollte...
Kurze Worte, kurzer Sinn: Ich kaufte den Vogel samt sehr großen Käfig, und rollte alles in die nahe Wohnung, wo meine Frau fast der Schlag traf. Aber weniger vor Freude...
"Dr.Pipi", wie wir ihn "tauften", war weiter sehr verschreckt, das sich auch in den nächsten Tagen nicht legte. Auch der "akademische Titel" lockte ihn nicht aus der "Reserve"....
Inzwischen begann ich mich (etwas spät) via Internet über die Haltung von Papageien zu erkunden und bemerkte, an was ich alles nicht ge- und bedacht habe....
Ich fand aber die Telefonnummer von Frau Nadja Ziegler, die eine Papageien-Hilfsorganistaion leitete, und bat sie um Rat.
Sie kannte "Dr.Pipi" und erzählte mir Dinge, die mir der Tierhändler nicht erzählt hatte. Unter anderem, dass der Vogel als Baby aus dem Dschungel Venezuelas nach Wien geschmuggelt wurde.
(Eine Methode: Die Vögel werden betäubt, in Papprollen (wie die Klopapier-Pappe) gesteckt, und ab geht es um künftige, ahnungslose Tierfreunde zu beglücken...)
Auch wenn bis zu 70% der Tiere den Transport nicht überleben. Andere "clevere Geschäftsmänner" schmuggeln die Eier in großer Anzahl nach Europa...
Ob in Thermos-Kannen, Unterhosen, Koffer oder am Körper...
Jedenfalls besuchte ich erneut den Tierhändler und konfrontierte ihn mit meinen Informationen über ihn, die ich von Frau Ziegler erhalten hatte. Er erklärte sich bereit, "Dr.Pipi" samt Zubehör zurück zu nehmen (Wert damals 13.000 ATS, also heute ca. 1000 Euro)
Andrea und ich berieten uns, doch was war uns wichtiger? Das Geld oder ein Leben, wenn es auch "nur" das eines unglücklichen Papagei aus Venezuela war. Andrea überlegte schon einen Flug zu buchen und "Dr.Pipi" nach Südamerika zu bringen...
Es war der 23. Dezember, als wir auf unsere geplanten Weihnachtsgeschenke verzichteten, und einfach "Dr.Pipi" ein neues Leben schenkten. Wir verzichteten auf das Geld und riefen Mag. Ziegler an und bald wurde aus "Dr.Pipi" Viktor....
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Andrea Hrabak,
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